Tiefenpsychologische Therapie


Tiefenpsychologische Therapie: Wenn seelische Vorgänge ungünstige Verhaltensweisen hervorrufen

Tiefenpsychologische Therapie

Bestimmte ungünstige Lebensumstände und persönliche Haltungen so zu verändern, dass belastende Symptome nicht mehr entstehen müssen – das ist das Ziel einer tiefenpsychologischen Therapie. Dabei geht es nicht um eine grundlegende Umstrukturierung der Person. Darüber hinaus ist es auch nicht bei allen Erkrankungen notwendig, die vollständige Kindheit zu durchleuchten.

Tiefenpsychologie: unbewusste Vorgänge als Erklärung für Verhalten

Der therapeutische Ansatz der Tiefenpsychologie fußt auf der Psychoanalyse. Als Behandlungsansatz misst er den unbewussten seelischen Vorgängen einen entscheidenden Stellenwert für die Erklärung von menschlichem Verhalten zu. Denn „unter der Oberfläche“ unseres Bewusstseins laufen weitere bedeutsame Prozesse ab – mit erheblicher Wirkung auf unser Seelenleben.

Behandlungsansatz: Ursachenbehebung durch Erleben und Fühlen

In der tiefenpsychologischen Psychotherapie werden Symptome wie Ängste oder Zwänge oder Leid auslösende individuelle Mechanismen als sinnhafte Ausdrucksform von unbewussten Konfliktanteilen verstanden. Deshalb steht nicht die Behandlung der Symptome im Vordergrund, sondern die Behebung der Ursachen, die in einer „tieferen Schicht“ einer Person liegen. In einer Schicht, in der nicht bloßes Verhalten und bewusstes Denken, sondern Erleben und Fühlen regieren.

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