Verhaltenstherapie


Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie

Wenn Hilfe zur Selbsthilfe gefragt ist…

Gerade bei psychischen Störungen wie Depression, Ängsten, Zwängen oder Phobien zeigen wissenschaftliche Studien, dass die Verhaltenstherapie hochwirksam ist und gute Behandlungserfolge erzielt. Dabei geht der Bereich der Verhaltenstherapie über ein ganzes Spektrum von Formen der Psychotherapie.

Verhaltenstherapie: Hilfe zur Selbsthilfe

Für Sie als Patient steht bei allen Formen der Verhaltenstherapie die Hilfe zur Selbsthilfe im Mittelpunkt. Besonderer Schwerpunkt dabei: die Bedingungen, die eine Erkrankung aufrechterhalten. Unser Ziel als Psychotherapeuten ist es, dass Sie dank Verhaltenstherapie bestimmte Methoden erwerben, leiderzeugende Verhaltensweisen in den Griff zu bekommen. Und damit in der Zukunft besser zurechtzukommen.

Individuelle Störungsmodelle, passende Heilungsmethoden

Am Anfang einer Verhaltenstherapie erarbeiten wir Ihr individuelles Störungs- und Aufrechterhaltungsmodell, um gezielt an den Verhaltensweisen zu arbeiten, die eine Änderung erfahren sollen. Anschließend schlagen wir Ihnen bestimmte Methoden vor und begleiten Sie bei deren Anwendung.

Zum Beispiel: Ängste nach einem Autounfall

Wenn Sie beispielsweise nach einem schweren Autounfall Angst vor dem Autofahren hätten, dann erarbeiten wir mit Ihnen, was genau Ihre Ängste aufrecht erhält und welche vermeidenden Verhaltensweisen Sie hindern, Ihre Angst zu verlieren. Zum Beispiel keine Autobahn mehr zu fahren oder nur noch in Begleitung von anderen zu fahren. Das Fahren auf der Autobahn könnte dann eines der Therapie-Ziele ausmachen – nach entsprechender Vorbereitung.

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